Haus und Wohnung vermachen

Von   Januar 3, 2014

Die eigene Wohnung oder das Haus den Kindern übergeben gibt Sicherheit für die Hinterbliebenden und spart dem Nachwuchs die Erbschaftssteuer.Aber es gibt einige Dinge zu beachten!

Auszug bei Verkauf

Wenn der Vertrag nicht niet- und nagelfest, können die Kinder das Haus weiterverkaufen.Dann müssten die Eltern ausziehen wenn die neuen Eigentümer Eigenbedarf anmelden.Um sich dagegen abzusichern gibt es mehrere Möglichkeiten.Die häufigste: die Verknüpfung der Schenkung mit einem lebenslangen Wohnrecht.Wenn das ins Grundbuch eingetragen wird, bleibt Ihnen das Wohnrecht, auch wenn das Haus verkauft wird.

Notarieller Vertrag

Um ganz auf Nummer sicher zu gehen, lässt man am besten von einem Notar einen rechtlich sicheren Schenkungsvertrag aufsetzen.Zu klären wäre auch gleichzeitig, wer für Instandhaltungsarbeiten aufkommt.

Mieteinnahmen verwenden

Wer nicht mehr in der Lage ist, dass Haus oder die Wohnung selbst zu nutzen, kann Vermieter werden und die Mieteinnahmen für andere Finanzierung nutzen wie z.b. ein Heimplatz.

Auch sicher

Der Eintrag eines Rückvorderungsrecht ins Grundbuch ist auch eine gute Möglichkeit sich abzusichern.Wenn ein Kind noch vor den Eltern verstirbt oder aber kein Geld hat und Pleite ist, kann das Haus verloren gehen.Auch wenn die Kinder das Eigentum finanziell belasten wollen, um etwas anderes zu finanzieren, sollte dies nur mit Ihrer Zustimmung möglich sein.